wege...
für alle, die es dann doch noch interessiert oder auch nicht, nochmal ein paar worte über meine reiseroute. ich mein klar, es war keine weltreise und mit zwei woche wochen auch nicht sonderlich lange, aber da ich das erste mal ganz für mich unterwegs war, hat es für mich einen besonders hohen stellenwert und alles ist ein klein wenig intensiver wahrgenommen worden. ich weiß noch, was für ne angst ich vorher hatte, gesehen, dass ich genug geld für einen ggf. früheren rückflug etc. habe. jetzt will ich eigentlich nur noch alleine weg. und bin ich wer anders jetzt? noch durchaus...
folgende stationen gab es:
Zadar
wahnsinn, war das aufregend - ganz alleine im fremden land. mir blieb eine bierlänge, bis ich von einem typ angesprochen wurde: hey, you are also a tourist, you can come with me und schließlich auf einer geburtstagstrinktour mit zwei jungs und einem mädel (die frau des 23jährigen) und am ende der nacht an der gasstation endete. der ort an sich war mir etwas zu schick, aber ein geeigneter ausgangspunkt mit einem sehr netten hostel.

Mali Losinj und Cres
sechs tage auf zwei jeweils recht verschlafenen, aber wundervollen inseln. viel wandern, sehr bis zu viel zeit für mich, verfolgt durch ein deutsches pärchen, die sich später doch als sehr nett herausstellten, zeit totschlagne, wenn es dunkel wurde. in diesen tagen gingen wohl die meisten hilferufenden sms raus...;) am fünften tag wurde ich gerettet - durch viel bier und nette gesellschaft. der tag darauf war dann der einzige, an dem ich nur rumgehangen habe.


Rijeka
ein wenig sehnsüchtig nach natur und meer bin ich dort angekommen und das größte abenteuer war überhaupt eine unterkunft zu finden - sonntag, ohne karte, mit einer adresse und wenig englischsprechenden menschen. das hostel existierte nicht, der ältere herr, der mich vor die tür gehumpelt hat, bestand auf einen kaffee bei sich. irgendwann war ich wieder in der stadt, traf zwei reisende mit hostel-tipp direkt um die ecke (wo ich dann widerum die einizge war..). ein paar skatende jungs traf ich dann glücklicherweise direkt vor der tür und hab sie bei ihrem videodreh an den spots in der stadt begeleitet. empfehlenswert für abends ist noch das palach...

Ljubljana
vom ersten moment an eine wunderschöne, entspannte stadt, fahrräder, wasser, wunderschöne häuser. nix spektakuläres, rumlaufen, skaten (in slowenien sind die skater noch junger als in kroatien), abends bier und ein leider eher schlechtes punkkonzert auf dem gelände des metelkova, eine besetzte ehemalige kaserne mit vielen betrunkenen slowenen...

Zagreb
hatte ich mir irgendwie dreckiger, kaputter und mehr ghetto vorgestellt. prächtiger häuser, viele parks, entspannte atmosphäre. ich hab dort bierfrei gemacht, war street skaten, hab wohl das einzige skatende mädels in ganz kroatien getroffen, die mir aber sagte, sie würde niemals an öffentlich spots rollen. hab rausgefunden, wovon einge leute dort ihren lebensunterhalt bestreiten (die lebenskostenpreise sind minimal niedriger in kroatien als bei uns, das normale einkommen beträgt etwa ein drittel von unserem - an der küste können die meisten vom tourismus leben...)...

Zadar
wiedersehen mit "alten" bekannten, hitzige diskussionen über zwischenmenschliche beziehungen gepaart mit kaltgetränken, alles abrunden, vom meer verabschieden und zurück - viel zu früh eigentlich ;)
jetzt etwas zwangsflachgelegt und festgestellt, dass "allein" zuhause eigentlich noch etwas seltsamer ist als allein unterwegs....
neue aktuelle lieblingsband
red city radio - talk me to sleep
folgende stationen gab es:
Zadar
wahnsinn, war das aufregend - ganz alleine im fremden land. mir blieb eine bierlänge, bis ich von einem typ angesprochen wurde: hey, you are also a tourist, you can come with me und schließlich auf einer geburtstagstrinktour mit zwei jungs und einem mädel (die frau des 23jährigen) und am ende der nacht an der gasstation endete. der ort an sich war mir etwas zu schick, aber ein geeigneter ausgangspunkt mit einem sehr netten hostel.

Mali Losinj und Cres
sechs tage auf zwei jeweils recht verschlafenen, aber wundervollen inseln. viel wandern, sehr bis zu viel zeit für mich, verfolgt durch ein deutsches pärchen, die sich später doch als sehr nett herausstellten, zeit totschlagne, wenn es dunkel wurde. in diesen tagen gingen wohl die meisten hilferufenden sms raus...;) am fünften tag wurde ich gerettet - durch viel bier und nette gesellschaft. der tag darauf war dann der einzige, an dem ich nur rumgehangen habe.


Rijeka
ein wenig sehnsüchtig nach natur und meer bin ich dort angekommen und das größte abenteuer war überhaupt eine unterkunft zu finden - sonntag, ohne karte, mit einer adresse und wenig englischsprechenden menschen. das hostel existierte nicht, der ältere herr, der mich vor die tür gehumpelt hat, bestand auf einen kaffee bei sich. irgendwann war ich wieder in der stadt, traf zwei reisende mit hostel-tipp direkt um die ecke (wo ich dann widerum die einizge war..). ein paar skatende jungs traf ich dann glücklicherweise direkt vor der tür und hab sie bei ihrem videodreh an den spots in der stadt begeleitet. empfehlenswert für abends ist noch das palach...

Ljubljana
vom ersten moment an eine wunderschöne, entspannte stadt, fahrräder, wasser, wunderschöne häuser. nix spektakuläres, rumlaufen, skaten (in slowenien sind die skater noch junger als in kroatien), abends bier und ein leider eher schlechtes punkkonzert auf dem gelände des metelkova, eine besetzte ehemalige kaserne mit vielen betrunkenen slowenen...

Zagreb
hatte ich mir irgendwie dreckiger, kaputter und mehr ghetto vorgestellt. prächtiger häuser, viele parks, entspannte atmosphäre. ich hab dort bierfrei gemacht, war street skaten, hab wohl das einzige skatende mädels in ganz kroatien getroffen, die mir aber sagte, sie würde niemals an öffentlich spots rollen. hab rausgefunden, wovon einge leute dort ihren lebensunterhalt bestreiten (die lebenskostenpreise sind minimal niedriger in kroatien als bei uns, das normale einkommen beträgt etwa ein drittel von unserem - an der küste können die meisten vom tourismus leben...)...

Zadar
wiedersehen mit "alten" bekannten, hitzige diskussionen über zwischenmenschliche beziehungen gepaart mit kaltgetränken, alles abrunden, vom meer verabschieden und zurück - viel zu früh eigentlich ;)
jetzt etwas zwangsflachgelegt und festgestellt, dass "allein" zuhause eigentlich noch etwas seltsamer ist als allein unterwegs....
neue aktuelle lieblingsband
red city radio - talk me to sleep


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